TMG GT86 Cup 2015
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Ein weiterer Schritt Richtung Meisterschaft                                   09.09.15

Feuchte Strecke mach den Rennstart sehr anspruchsvoll

 

 

TMG Pressemitteilung:

Die Favoriten wurden ihrer Rolle beim siebten Lauf des TMG GT86 Cup vollauf gerecht: Das Duo Arne Hoffmeister/Fabian Wrabetz von Dörr-Motorsport setzte seine Siegesserie fort und beendete auch das sechste gewertete Rennen der Saison (VLN-Lauf eins wurde ohne Wertung abgebrochen) auf Rang eins. Einen weiteren zweiten Platz fuhren Wolfgang und Kevin Hönscheid (WH-Motorsport) ein. Nach einem dramatischen Zweikampf musste sich die belgische Mannschaft Pit Lane mit Bruno Barbaro, „Brody“ und Olivier Muytjens mit Rang drei zufrieden geben.

Von Platz zwei, hinter den Pole-Settern WH-Motorsport, ins Rennen gegangen übernahm Arne Hoffmeister als Startfahrer schon in der ersten Runde das Kommando. „Wir haben uns trotz des Regens entschlossen, auf Trockenreifen ins Rennen zu gehen. Das war auch richtig so. Arne Hoffmeister hatte zwar in den ersten zwei Runden viel Arbeit damit, das Auto auf der Strecke zu halten, aber dann wurde es immer trockener und unser Rennen lief eigentlich planmäßig“, fasst Dörr-Team-Manager Uwe Isert die Ereignisse zusammen. Nur eine Schrecksekunde hatte das Team zu überstehen. „Mitte des Rennens hat bei einem planmäßigen Boxenstopp unsere Zapfsäule aus unerklärlichen Gründen zugemacht und wir haben nicht genug Benzin ins Auto bekommen. Deshalb sind wir aus unserem planmäßigen Boxenstoppfenster gefallen und mussten einen zusätzlichen kurzen Tankstopp einlegen“, so Isert.

Hinter den souveränen Cup-Spitzenreitern entwickelte sich auf dem Nürburgring ein sehenswertes Duell um Platz zwei. Über die gesamte Sechs-Stunden-Distanz rasten die Toyota GT86 CS-V3 mit den Startnummern 538 (WH-Motorsport) und 532 (Pit Lane) in Schlagdistanz um den Eifelkurs, in den letzten Runden sogar im direkten Duell. Mehrfach tauschten beide Autos ihre Positionen. „Ich hatte mit Olivier Muytjens einen tollen und jederzeit fairen Zweikampf. Das hat richtig Spaß gemacht“ berichtete Kevin Hönscheid im Ziel. „In der letzten Runde gelang mir aus dem Windschatten am Ende der Döttinger Höhe das entscheidende Überholmanöver. Ich glaube, im Ziel hatte ich höchstens einen Meter Vorsprung.“ Nach 34 Runden, also mehr als 830 absolvierten Kilometern im Renntempo, trennten beide Autos im Ziel gerade einmal 0,298 Sekunden!

Die in dieser Saison noch ungeschlagenen Spitzenreiter Hoffmeister/Wrabetz wahrten mit diesem weiteren Erfolg auch ihre Titelchance in der VLN-Gesamtwertung. Dort liegt das Dörr-Duo drei Rennen vor Saisonende nur 1,01 Punkte hinter den Tabellenführern Dirk und Tim Groneck auf Rang drei.

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